Homepage erstellen
Der SEO Profi aus Ihrer Nähe
von admin am Jul.24, 2009, unter Allgemein, Homepage erstellen
Wer sich ausführlich mit dem Thema Usability und Barrierefreiheit beschäftigt hat un die gut gestaltete Seite online stellt, ist dann nicht nur froh, einen gewissen Arbeitsaufand geschafft zu haben, sondern freut sich auch über die Besucher der Homepage. Doch was ist, wenn die Traffic-Stats mehr leere Diagramme und Nullen anzeigen? Man überprüft das Script, welches den Traffic-Strom an das Statistik-Tool übergeben soll – alles einwandfrei. Wo bleibt der Traffic? (weiter lesen…)
Eigene Homepage verlinken
von admin am Apr.23, 2009, unter Homepage erstellen
Nachdem ich eben den Artikel von Jan Tißler auf seinem Upload-Magazin gelesen habe, muss ich sagen, das ich ihm voll und ganz zustimme. Jeder, der einen Blog betreibt, hat ein bestimmtes Thema zum Inhalt. Es ist aber schlicht unmöglich alle Unterthemen, Ansichten und Gedanken, die es zum gewählten Thema gibt, zu bloggen. Daher ist es sinnvoll, weiterführende Informationen zu verlinken. Diese Links können auch durchaus zu Mitbewerbern führen. Warum auch nicht, der Blogleser will sich vordergründig informieren und das möglichst neutral.
Eine neutrale Informationsquelle ist das Internet (zum Glück) nach wie vor. Vorausgesetzt, als Nutzer besucht man mehrere, möglichst unabhängige Seiten. So kann man sich ein neutrales Bild des jeweiligen Themas machen.
Wie das Upload-Magazin schreibt, sollte man als Blogger und Besitzer einer privaten Homepage zu themenrelevanten Seiten verlinken. So hilft man erstens dem Nutzer, weitere Informationen zum gewählten Thema zu erhalten und – ganz nebenbei – auch den Suchmaschinen themenrelevante Seiten zu finden und zu indezieren.
Ich kann nur jedem, der eine Homepage (egal, ob statische Seite, Blog oder Forum) betreibt, zu dem Thema, welches auf der Seite behandelt wird themenrelevant extern zu verlinken. Es macht wenig Sinn auf einer Seite, die sich mit Armbanduhren beschäftigt, zu einer Seite mit Autoreifen zu verlinken, nur weil beide Gegenstände üblicherweise rund sind.
Die Meinungen, wie gut Google und Co. die Themenrelevanz bei Links berücksichtigt, gehen aus einander, doch darf man wohl davon ausgehen, das die Semantik einen immer größeren Stellenwert im Netz einnehmen wird.
Zwei weiterführende Links:
Küchenspüle heißt nun erweitertes Menü
von admin am Dez.16, 2008, unter Homepage erstellen, Wordpress Scripting
Von Version zu Version hat man beim WordPress-Update die Dateien im Rootordner und die beiden Ordner “wp-admin” und “wp-includes” überschrieben und schon war nach der Aktivierung der upgrade-Datei die neue Version aktiv. Das ging immer schnell und einfach.
Ich habe mich über die etwas schräge Übersetzung des “erweiterndes Menü” im Artikel über meine ersten Erste Erfahrungen mit dem Blogsystem WordPress 2.7 lustig gemacht. Bei der falschen Übersetzung (richtig wäre “extended menu” – Küchenspüle heißt übersetzt “kitchen-rinse”) bleibt es auch, doch was beim Update ebenfalls hätte geschehen sollen, ist das man auch den Unterordner “languages” im “wp-content” – Ordner ansieht und die aktualisierte Sprachdatei auf den Server spielt.
Nachdem man die “de_DE.mo” in den Sprachdatei-Ordner gespeichert hat, ist alles sauber in deutscher Sprache, wie es sein soll. SEHR SCHÖN!
Da dieser “Fehler” nun bereinigt ist, kann man wohl getrost die aktuelle Version empfehlen und allen Bloggern wünsche ich viel Spass mit Wortpress 2.7!
Optimiert für Internet Explorer
von admin am Dez.15, 2008, unter Homepage erstellen
Zweifelsfrei gehört zum guten Webdesign neben der Suchmaschinen-Optimierung auch die Anpassung des Design an die teils sehr unterschiedlichen Verhaltensweisen der Browser.
Auch zum Ende des Jahres 2008 finden sich immer noch eine ganze Reihe an Webseiten, deren Entwickler ernsthaft die Seiten für einen (einzigen) bestimmten Browsertyp (und teils sogar für ein bestimmtes Betriebssystem) “optimiert” haben.
Das dieses einseitige Arbeiten als Webdesigner nicht nur eine grobe Nachlässigkeit, sondern im Bezug auf kommerzielle Seiten sogar umsatzschädigende Auswirkungen hat, ist wohl immer noch nicht jedem Webmaster bekannt. Heutzutage gibt es “da draußen” ein recht bunten Mix an Betriebssystemen und Browsern:
- Mozilla Firefox (für Windows, Linux und Mac OS)
- Microsoft Internet Explorer (Windows)
- Opera (für Windows, Linux und Mac OS)
- Apple Safari (für Windows und Mac OS)
- Konquerer (Linux)
- + diverse Browser- und Betriebssysteme im mobilen Bereich (Handy / PDA)
Ständig ändern sich die Anteile der häufiger und weniger häufig genutzten Browser. In den Internet-Anfängen war es der Netscape Navigator, der fast aussschließlich zum Surfen eingesetzt wurde. Danach hat Microsoft den in Windows fest eingebauten Browser Internet Explorer zu einer schnellen Verbreitung verholfen. Inzwischen sind die beiden sehr guten Alternativen Mozilla Firefox und Opera nicht nur um einiges schneller und sicherer, sondern für die drei gängigen Desktop-Systeme verfügbar.
Es ist also sehr wichtig, Webseiten für ALLE gängigen Browsersysteme zu optimieren und dafür zu sorgen, das eine Webseite mit jedem Browser tadellos funktioniert und möglichst gleich aussieht. Zur technischen Optimierung gehören folgende Arbeiten:
- Sieht die Seite in jedem Browser gleich aus: Schriften, Farben, Positionen der Elemente, Umbrüche..
- Testend er Seite bei unterschiedlichen Grafik – Auflösungen
- Lässt sich die Seite auch mit deaktivierten CSS lesen / nutzen?
- Funktionen: Auch mit abgeschaltetem Java, JavaScript, AktiveX sollte eine Webseite funktionieren
- Flash: Auch ohne dem Plugin sollte eine Seite voll funktionsfähig sein
- Cookies: Sind alle Funktionen auch ohne Cookies nutzbar?
Wenn man als Webdesigner die obigen Punkte durcharbeitet und seine Seiten auf alle Systemen testet und sämtliche Fehler bereinigt, kann man davon ausgehen, das jeder Besucher sich zumindest technisch gut aufgehoben fühlt.
…und den Hinweis “Diese Seite ist optimiert für Internet Explorer bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel” getrost vergessen.
Der faule Webdesigner
von admin am Dez.01, 2008, unter Homepage erstellen, Webdesign
Es ist doch einiges an Zeit ins Land gegangen, bis heute nun endlich mal wieder ein neuer Eintrag erscheint. Der Grund ist ein ganz einfacher: Die eigentlichen (Kunden-) Projekte haben natürlich Vorrang.
Nun könnte man mich als faulen Webdesigner bezeichnen, wenn ich mich auf das Niveau herab lasse, eine der vielen fertigen WordPress-Themes zu nutzen. Diesen Vorwurf könnte man sogar dadurch untermauern, das ich am Anfang dieses Blogs ganz andere Töne von mir gegeben habe.
Was soll ich lange drum herum reden: In diesem Zusammenhang bin ich heute faul gewesen. Frei nach dem Motto: “Warum das Rad neu erfinden?”… Doch unabhängig davon werde ich diese Seite weiter mit wertvollen Informationen rund ums Thema Webdesign und Homepage-Erstellung füllen. Der einzige Unterschied liegt darin, das es hoffentlich für Sie als Besucher dieser Website ein Stück weit angenehmer sein dürfte, meine Inhalte zu konsumieren, denn optisch sollte es nun erheblich angenehmer sein zu lesen.
Bis zum nächsten Beitrag,
Ihr “fauler” Webdesigner
Homepage mit iWeb erstellt
von admin am Okt.16, 2008, unter Homepage erstellen, Webdesign
Wer professionelle Webseiten erstellen muss, kommt um fundierte Kenntnisse im Bereich (x)HTML und diversen Scriptsprachen nicht herum. Doch das es auch einfacher geht, zeigt Apple mit dem zum iLife ’08 gehörendem Webeditor iWeb. In der aktuellen Version 08 kann man allerdings nicht von einem Editor im klassischem Sinne nicht sprechen.
Im Gegensatz zu Quelltext-orientierten Editoren ist iWeb eher ein Grafikprogramm mit eingeschränktem Funktionsumfang. Der Vorteil ist allerings mehr als klar: Beinahe ohne jegliche Kenntnisse lasen sich fast spielerisch Webseiten erzeugen. Auf Basis vorgefertigter Vorlagen (Templates) lassen sich bequem in den vorgegeben Textbereichen eigene Texte einfügen, Bilder sind schnell aus iPhoto importiert und können sehr intuitiv der Seite angepasst werden. Links sind sehr einfach und schnell eingefügt und sämtliche Formatierungsarbeiten – sofern gewünscht – sind auch schnell erledigt.
Doch wie gut ist das Ergebnis, welches auf dem Server landet?
Da Apple recht viele aktuelle (Web 2.0) Funktionen in den Templates eingebunden hat, ist der Quelltext recht umfangreich und die Ladezeiten der Seiten sind dementsprechend lang. Dies enttäuscht sicher, doch wenn man bedenkt, das sich jeder Mac OS X – Nutzer ohne Zusatzkosten schnell seine eigene Homepage bauen kann, muss man von einem gelungenem Produkt ausgehen. Professionellen Ansprüchen genügt iWeb sicher nicht, doch das ist auch gar nicht beabsichtigt.
In gewisser Weise vereinigt iWeb einige Funktionen, die selbst so hochwertige Programme wie der Adobe Dreamweaver nicht mitbringt. So lassen sich im iWeb ein Blog zusammenklicken, Fotogalerien mit wenigen Mausklicks erstellen und sogar Filme und Podcasts einfügen. Wer also für sich , seine Familie oder einen Verein eine kleine Webseite erstellen will, kann mit iWeb brauchbare Ergebnisse erzeugen. Solange keinerlei Ansprüche im Bereich Suchmaschinen-Optimierung, schnelle Ladezeiten und individuelles Webdesign liegen, kann man mit iWeb nett arbeiten.
Besonders gut muss hervorgehoben werden, wie reibungslos iWeb mit den anderen (und auch auch fremden) Programmen auf dem Mac zusammen arbeitet. Der Import von Daten (Filme, Bilder, Texte, etc.) in eine Homepage geht sehr einfach per Drag n’ Drop – wie es sein soll.
Wer gern sehen möchte, wie Seiten, die mit iWeb erzeugt worden sind, sollte sich die Homepage mit iWeb mal ansehen. Auf dieser Seite beschreibt der Autor in einem auf iWeb aufgebautem Blog, wie er mit dem Programm arbeitet, welche Vorteile existieren und was er vermisst.
Spamschutz beim WordPress Blog
von admin am Okt.07, 2008, unter Homepage erstellen
Ja, ich weiss, schon lange nichts mehr an dieser Seite gearbeitet – ich schäm mich ja schon;-)
Kunden-Projekte gehen halt vor…
Doch die nervigen Spam-Kommentare, die man als WordPress – Blogbetreiber ständig bekommt halten unnötig auf und müssen von Zeit zu Zeit durch gesehen und gelöscht werden. Das kostet Zeit und Nerven.
Ab sofort können sich die Spammer auf dieser Homepage nicht mehr austoben. Zum Glück ist es noch nicht möglich, dass Spamroboter einfache Rechenaufgaben, die zufällig generiert werden, wenn die Blog-Seite geladen wird, lösen. Diese einfachen Additionen kann aber jeder Mensch leicht lösen, daher habe ich heute dieses Blog mit dem Spamschutz-Plugin “Math Comment Spam Protection Plugin” ausgestattet.
Spamroboter werden nun keine Chance mehr haben, sich meine Datenbank mit Werbemüll zu füllen und Besucher, die gern einen echten Kommentar schreiben möchten, müssen lediglich eine kleine Rechenaufgabe lösen – und Gehirn Jogging ist doch in, oder?