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Nachdem ich eben den Artikel von Jan Tißler auf seinem Upload-Magazin gelesen habe, muss ich sagen, das ich ihm voll und ganz zustimme. Jeder, der einen Blog betreibt, hat ein bestimmtes Thema zum Inhalt. Es ist aber schlicht unmöglich alle Unterthemen, Ansichten und Gedanken, die es zum gewählten Thema gibt, zu bloggen. Daher ist es sinnvoll, weiterführende Informationen zu verlinken. Diese Links können auch durchaus zu Mitbewerbern führen. Warum auch nicht, der Blogleser will sich vordergründig informieren und das möglichst neutral.

Eine neutrale Informationsquelle ist das Internet (zum Glück) nach wie vor. Vorausgesetzt, als Nutzer besucht man mehrere, möglichst unabhängige Seiten. So kann man sich ein neutrales Bild des jeweiligen Themas machen.

Wie das Upload-Magazin schreibt, sollte man als Blogger und Besitzer einer privaten Homepage zu themenrelevanten Seiten verlinken. So hilft man erstens dem Nutzer, weitere Informationen zum gewählten Thema zu erhalten und – ganz nebenbei – auch den Suchmaschinen themenrelevante Seiten zu finden und zu indezieren.

Ich kann nur jedem, der eine Homepage (egal, ob statische Seite, Blog oder Forum) betreibt, zu dem Thema, welches auf der Seite behandelt wird themenrelevant extern zu verlinken. Es macht wenig Sinn auf einer Seite, die sich mit Armbanduhren beschäftigt, zu einer Seite mit Autoreifen zu verlinken, nur weil beide Gegenstände üblicherweise rund sind. 😉

Die Meinungen, wie gut Google und Co. die Themenrelevanz bei Links berücksichtigt, gehen aus einander, doch darf man wohl davon ausgehen, das die Semantik einen immer größeren Stellenwert im Netz einnehmen wird.

Zwei weiterführende Links:

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