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Auf Internetblogger habe ich eben gesehen, das es eine neue Blog-Parade gibt. Nun werde ich auch mal dran teilnehmen. Es geht ums Thema Twitter, welches ja nicht nur im Netz, sondern auch in Medien wie dem Fernsehen inzwischen oft genannt wird. Was Twitter ist könnte ich hier jetzt ausgiebig erklären und beschreiben, doch das überlasse ich den vielen anderen Seiten die dies bereits getan haben. Hier möchte ich berichten, welche Erfahrungen ich bisher mit Twitter gemacht habe. Alexander Liebrecht hat 10 Fragen zusammen gestellt, die ich dann mal – zumindest teilweise – aus meinen bisherigem „Twitter-Leben“ beantworten werde. Seine erste Frage kann ich schnell und einfach beantworten. Ja, ich habe seit etwa 2 Wochen einen Account. Gern nenne ich den Namen: privatehomepage. Zu Twitter gekommen bin ich, da ich in diversen RSS-Feeds drüber las, in Fachzeitschriften diverse Berichte studierte und nicht zuletzt, weil ich bereits einen anderen Twitter-Account hatte. Nutzen möchte ich diesen Account unter anderem dazu, Menschen zu animieren, die sich mit der „Homepage-Bastelei“ beschäftigen, Blogger und Hobby-Webmaster, Ihre Homepage kostenlos auf www.kasi69.de anzumelden, um somit die Besucherzahlen auf der eigenen Seite zu erhöhen. Da ich den Twitter-Account also in gewisser Weise als Marketing-Werkzeug nutze, habe ich den Account textlich und optisch angepasst, so dass er zumindest etwas zum Homepage-Verzeichnis passt. Ob sich Twitter überhaupt für Marketing-Maßnahmen eignet, lässt sich aus meiner Sicht bisher schwer beurteilen, da die Zeit bisher noch zu kurz ist. Eines ist aber klar: Durch Twitter kann man schnell und unkompliziert zu aktuellen Nachrichten gelangen und eigene Informationen ebenfalls zeitnah verteilen. Twitter hat auch Nachteile. Neben dem lästigem Spam, den man von einigen Twitter-Nutzern erhält, sollte man nicht immer alles glauben, was getwitter wird.

Ein Tweet ist schnell geschrieben, ob und wie wahr dessen Inhalt ist, lässt sich nicht oder teilweise nur bedingt überprüfen. Darüber hinaus kann jeder einen Twitter Account erstellen und weder Twitter noch sonst jemand überprüft seine Identität. So kam es, das es eine ganze Reihe an Twitter-Accounts gibt / gab, hinter denen nicht die Menschen stecken, dessen (prominenten) Namen sie assoziiren. Diesen Nachteil kann man aber entgegen wirken, in man sich mit einem blauen Pfeil kennzeichnet, wie mit140Zeichen schreibt. Twitter wird zurzeit als Hype bezeichnet. Viele sehen schon Twitter wieder abschwächen und ignoriert wird es auch von einem recht großem Teil der Bevölkerung. Man kann von Twitter halten was man will, es macht Spass und man hat einen gewissen Nutzen, den kein anderes Medium bietet: Schnelligkeit. Zeitnah lassen sich zu sämtlichen Themen Informationen ungefiltert (unzensiert) auf den Rechner oder auch auf das Handy holen. Es ist und bleibt spannend, wie sie Twitter weiter entwickelt und welche weiteren Funktionen es künftig ggf. bieten wird. Abschliessend möchte ich noch ein paar Seiten listen, die sich sich mit dem Thema Twitter ebenfalls beschäftigen:

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