Webdesigner trinken gern Bier…?
am 09.Dez 2008 unter Allgemein gespeichert.
Wer sich privat oder beruflich mit Webdesign beschäftigt, sitz oft in einem Büro mit trockener Luft – da sollte man immer ein Glas Wasser neben dem Rechner stehen haben. Was aber wohl für Design-Ergebnisse entstehen, wenn der Webdesigner kein Wasser, sondern von Bier angetrunken ist?
Darüber will ich jetzt nicht weiter nachdenken, aber nicht versäumen, das in Flash programmierte Webdesign – Kreuzworträtsel auf create or die zu verlinken. An der Verlosung für ein Bierfass kann noch teilgenommen werden, die November-Verlosung mit dem Lösungswort Lightroom ist bereits abgeschlossen und der Gewinner steht fest.
Der faule Webdesigner
am 01.Dez 2008 unter Homepage erstellen, Webdesign gespeichert.
Es ist doch einiges an Zeit ins Land gegangen, bis heute nun endlich mal wieder ein neuer Eintrag erscheint. Der Grund ist ein ganz einfacher: Die eigentlichen (Kunden-) Projekte haben natürlich Vorrang.
Nun könnte man mich als faulen Webdesigner bezeichnen, wenn ich mich auf das Niveau herab lasse, eine der vielen fertigen WordPress-Themes zu nutzen. Diesen Vorwurf könnte man sogar dadurch untermauern, das ich am Anfang dieses Blogs ganz andere Töne von mir gegeben habe.
Was soll ich lange drum herum reden: In diesem Zusammenhang bin ich heute faul gewesen. Frei nach dem Motto: “Warum das Rad neu erfinden?”… Doch unabhängig davon werde ich diese Seite weiter mit wertvollen Informationen rund ums Thema Webdesign und Homepage-Erstellung füllen. Der einzige Unterschied liegt darin, das es hoffentlich für Sie als Besucher dieser Website ein Stück weit angenehmer sein dürfte, meine Inhalte zu konsumieren, denn optisch sollte es nun erheblich angenehmer sein zu lesen.
Bis zum nächsten Beitrag,
Ihr “fauler” Webdesigner
Homepage mit iWeb erstellt
am 16.Okt 2008 unter Homepage erstellen, Webdesign gespeichert.
Wer professionelle Webseiten erstellen muss, kommt um fundierte Kenntnisse im Bereich (x)HTML und diversen Scriptsprachen nicht herum. Doch das es auch einfacher geht, zeigt Apple mit dem zum iLife ’08 gehörendem Webeditor iWeb. In der aktuellen Version 08 kann man allerdings nicht von einem Editor im klassischem Sinne nicht sprechen.
Im Gegensatz zu Quelltext-orientierten Editoren ist iWeb eher ein Grafikprogramm mit eingeschränktem Funktionsumfang. Der Vorteil ist allerings mehr als klar: Beinahe ohne jegliche Kenntnisse lasen sich fast spielerisch Webseiten erzeugen. Auf Basis vorgefertigter Vorlagen (Templates) lassen sich bequem in den vorgegeben Textbereichen eigene Texte einfügen, Bilder sind schnell aus iPhoto importiert und können sehr intuitiv der Seite angepasst werden. Links sind sehr einfach und schnell eingefügt und sämtliche Formatierungsarbeiten – sofern gewünscht – sind auch schnell erledigt.
Doch wie gut ist das Ergebnis, welches auf dem Server landet?
Da Apple recht viele aktuelle (Web 2.0) Funktionen in den Templates eingebunden hat, ist der Quelltext recht umfangreich und die Ladezeiten der Seiten sind dementsprechend lang. Dies enttäuscht sicher, doch wenn man bedenkt, das sich jeder Mac OS X – Nutzer ohne Zusatzkosten schnell seine eigene Homepage bauen kann, muss man von einem gelungenem Produkt ausgehen. Professionellen Ansprüchen genügt iWeb sicher nicht, doch das ist auch gar nicht beabsichtigt.
In gewisser Weise vereinigt iWeb einige Funktionen, die selbst so hochwertige Programme wie der Adobe Dreamweaver nicht mitbringt. So lassen sich im iWeb ein Blog zusammenklicken, Fotogalerien mit wenigen Mausklicks erstellen und sogar Filme und Podcasts einfügen. Wer also für sich , seine Familie oder einen Verein eine kleine Webseite erstellen will, kann mit iWeb brauchbare Ergebnisse erzeugen. Solange keinerlei Ansprüche im Bereich Suchmaschinen-Optimierung, schnelle Ladezeiten und individuelles Webdesign liegen, kann man mit iWeb nett arbeiten.
Besonders gut muss hervorgehoben werden, wie reibungslos iWeb mit den anderen (und auch auch fremden) Programmen auf dem Mac zusammen arbeitet. Der Import von Daten (Filme, Bilder, Texte, etc.) in eine Homepage geht sehr einfach per Drag n’ Drop – wie es sein soll.
Wer gern sehen möchte, wie Seiten, die mit iWeb erzeugt worden sind, sollte sich die Homepage mit iWeb mal ansehen. Auf dieser Seite beschreibt der Autor in einem auf iWeb aufgebautem Blog, wie er mit dem Programm arbeitet, welche Vorteile existieren und was er vermisst.
Spamschutz beim WordPress Blog
am 07.Okt 2008 unter Homepage erstellen gespeichert.
Ja, ich weiss, schon lange nichts mehr an dieser Seite gearbeitet – ich schäm mich ja schon;-)
Kunden-Projekte gehen halt vor…
Doch die nervigen Spam-Kommentare, die man als WordPress – Blogbetreiber ständig bekommt halten unnötig auf und müssen von Zeit zu Zeit durch gesehen und gelöscht werden. Das kostet Zeit und Nerven.
Ab sofort können sich die Spammer auf dieser Homepage nicht mehr austoben. Zum Glück ist es noch nicht möglich, dass Spamroboter einfache Rechenaufgaben, die zufällig generiert werden, wenn die Blog-Seite geladen wird, lösen. Diese einfachen Additionen kann aber jeder Mensch leicht lösen, daher habe ich heute dieses Blog mit dem Spamschutz-Plugin “Math Comment Spam Protection Plugin” ausgestattet.
Spamroboter werden nun keine Chance mehr haben, sich meine Datenbank mit Werbemüll zu füllen und Besucher, die gern einen echten Kommentar schreiben möchten, müssen lediglich eine kleine Rechenaufgabe lösen – und Gehirn Jogging ist doch in, oder?
Lange Scrollseiten im Blog vermeiden
am 21.Jul 2008 unter Homepage erstellen gespeichert.
Man sieht es wohl auf fast jedem Blog. Der neueste Beitrag steht ganz oben. Doch wenn man ältere Beiträge lesen möchte, muss man häufig lange nach unten scrollen. In dem Blogscript WordPress ist eine Kleinigkeit, wenn man die langen Scrollseiten verkürzen möchte. Man kann einstellen, wieviel Beiträge pro (Scroll-) Seite angezeigt werden sollen. Eben habe ich für dieses Blog die Anzeige auf 7 Beiträge beschränkt.
Wenn der Besucher nun zu älteren Beiträgen gelangen möchte, kann er herunter scollen und oberhalb der Fusszeile auf “ältere Beiträge” klicken. Auf so einfach Weise kann man die Benutzerfreundlichkeit eines Blogs spürbar verbessern. …und so ganz nebenbei hat man auch die Ladezeit eines Blogs verkürzt.
WordPress 2.6
am 21.Jul 2008 unter Wordpress Scripting gespeichert.
So, endlich geht es weiter. Nachdem bisher die WordPress Version 2.51 lief, habe ich eben dieses Blog auf die WordPress Version 2.6 “upgedated”. Auf deutsch also: das WordPress Script habe ich so installiert, das es in der aktuellen Version nun läuft.
Erstes Fazit: Alles ok!
Blog Einträge zeitlich geordnet
am 15.Jun 2008 unter Homepage erstellen, Wordpress Scripting gespeichert.
WordPress zeigt eigentlich bei jedem Theme an, wann ein Eintrag erstellt wurde. Die Zeit des Publizierens wird im Script automatisch gespeichert. Wenn man aber ein blankes Theme nutzt, welches diverse Funktionen nicht mit bringt, werden die Einträge zwar auch chronologisch sortiert, doch Sie als Besucher haben die Info nicht.
Mit dem kleinen PHP – Schnipsel
“<div class=”cite”><?php the_time(“l, j. F Y”) ?>, <?php the_time() ?> Uhr <?php edit_post_link(‘Bearbeiten’); ?> – Kategorie: <?php the_category(‘,’) ?></div>”
lässt sich die Angabe auf die Index.php setzten. Diese Funktion habe ich soeben eingebunden und nun kann jeder Besucher sehen, wann welcher Artikel ins Netz gestellt wurde.
Wer den obigen Code liest, stellt fest, das
- eine DIV – Klasse geöffnet wird, die in meinem Fall eine Schriftgröße von 9 Pixel beschreibt
- das Script das Erstellungsatum des Beitrages aus dem System liest und wiedergibt
- ein Komma
- Die Uhzeit ausgelesen wird
- ein Link mit dem Text “Bearbeiten” erscheint, sofern der Autor eingeloggt ist
- und schließlich die Kategorie angezeigt wird, in der der Artikel abgelegt wurde
- Die DIV – Klasse wird geschlossen
Mit Hilfe einiger Variablen und daraus resultierenden Funktionen lassen sich im WordPress-Script jede Menge sinnvoller (aber sicher auch unsinniger) Informationen auf die Seite “zaubern”.