Tag / Schlagwort: Webdesign
Presse für Web-Entwickler
von admin am Sep.07, 2009, unter Trends
Wer sich als Web-Entwickler über die neuesten Trends, Technologien und Workshops informiert, schaut in seine RSS-Feeds, folgt auf Twitter anderen Webdesigner, Entwicklern oder Marketing-Experten. Da man ja eh am Rechner sitzt, bietet es sich an am Monitor sich über die neuesten Nachrichten rund um den “Homepage-Bau” zu informieren. Doch es geht auch altmodischer.
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Relaunch: Parship.de
von admin am Aug.03, 2009, unter Webdesign
Als Webdesigner beschäftigt man sich nicht nur mit dem eigentlichen Aussehen und der Funktionalität einer Webseite, auch die Nutzerfreundlichkeit steht im Mittelpunkt der Arbeit. So wurde ich von der Senior Manager Marketing-Abteilung gebeten, den Relaunch der Partnervermittlungsplattform “Parship.de” zu beurteilen. (weiter lesen…)
Schriften fürs Grunge Design
von admin am Mai.23, 2009, unter Webdesign
Soeben habe ich einen Blogbeitrag gesehen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Hier geht es um das Thema Typografie auf der Webseite. Dazu gibt es jede Menge guter Artikel und Workshops, doch besonders im Bereich Grunge-Webdesign benötigt man ggf. fertige Schriftarten, die den Grunge-Effekt bereits insich haben.
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Internet Explorer 8
von admin am Mrz.19, 2009, unter Allgemein
Endlich, ja endlich ist es soweit – heute soll die Version 8 des Internet Exporers auf den Browsermarkt kommen. Ok, ich hätte auf den neuen Browser aus dem Hause Microsoft verzichten können, denn ich fahre mit Safari und Firefox mehr als gut. Sobald es aber ans Thema Webdesign geht, spielen persönliche Vorzüge keine Rolle.
Als Webdesigner habe ich daran zu denken, das “da draußen” die Nutzer aus Bequemlichkeit, Unwissenheit und sicher ab und an mal aus Überzeugung den Browser von Microsoft nutzen. Daher muss man ab sofort auch seine Seiten an den Internet Explorer 8 anpassen, bzw. seine Seiten so programmieren, das sie nun auch den neuen Browser ohne Fehler unterstützen. Ob und welche zusätzlichen Probleme, Anpassungen und Extra-Scripte für den neuen Achter notwendig sein werden, wird sich in der Praxis zeigen. Angeblich soll der Internet Explorer 8 sich besser an die gültigen Webstandards halten. Da darf man kritisch gespannt sein.
Den im letzten Artikel versprochenen Safari 4 Test werde ich nachholen und im Vergleich zum Internet Explorer 8 stellen.
Demnächst in diesem Theater
Was wird 2009 bringen?
von admin am Jan.11, 2009, unter Trends
Das Jahr 2009 ist schon 11 Tage alt und immer noch sind Web 2.0, Blogs, virales Marketing, Twitter, Youtube und diverse weitere Technologien und alte Trends überall zu sehen. Wer sich nun fragt, was es im Bereich Online-Business und Webdesign für Trends in diesem Jahr geben wird, könnte zu dem Schluss kommen: Web 3.0.
Wenn man einmal mit dem fast schon abgedroschenen Begriff Web 2.0 arbeiten will, dann – so wünsche ich mir – folgende Entwicklungen und Trends in 2009 weiter Bestand haben werden, bzw. konsequent weiter ausgebaut werden. Wenn denn – wer auch immer – 2009 das Web 3.0 betiteln wird, sollte hoffentlich folgende Trends erkennen. Ob es wahr wird?
Barrierefreie Webseiten
Noch immer klagen viele Menschen, die aus welchen Gründen auch immer den Computer nicht so nutzen können, wie die meisten über teils unüberwindbare Hürden bei der Nutzung und Bedienung der Webseiten. Dabei ist es oft so einfach, eine Homepage barrierefrei oder zumindest barrierearm zu programmieren. Vielen Webdesignern scheint nach wie vor nicht klar zu sein, das oft weniger mehr ist und neben der Benutzerfreundlichkeit auch die Suchmaschinen-Spider es leichter haben, die Homepage zu indizieren. Ich bin gespannt, ob die Anzahl der Webseiten, die typische Barrieren wie Frames, schwammig benannte Navigationspunkte, fehlende Überschriften oder kontrastarme Gestaltung aufweisen in diesem Jahr weiterhin spürbar weniger werden oder nicht. Das Internet ist für alle da und daher sollten wir Webdesigner auch unsere Seiten (und die unserer Kunden) so erarbeiten, das möglichst jeder Surfer sie auch möglichst problemlos nutzen und erfassen kann.
Content ist King
Das Internet ist frei und ohne jede Zensur. Naja, so ganz stimmt dies leider nicht, denn wenn man sieht, wie in einigen Teilen der Erde bewusst der Zugang zu einigen Webseiten verwehrt wird, kann von einem freien Internet nicht die Rede sein. Erst letztes Jahr zur Olympiade machten Berichte auf die Zensur im “chinesischem Internet” die Runde und erschwerten nicht nur den Journalisten vor Ort die Arbeit. Dabei ist nicht nur für SEO’s Content King. Eine noch so durchgestylte Webseite wird kaum Besucher erhalten, wenn nicht der Inhalt zumindest ansatzweise das aufweist, was interessant ist und was die Besucher erwarten. Leider gibt es auch in anderen Gegenden Tendenzen zur Zensur im Internet. Es mag ja sinnvoll und moralisch verlockend sein, Themen wie Rechtsradikalismus, Waffen, Rauschmittel oder Glücksspiele aus dem Internet zu verbannen, doch sollte auch jedem bewusst sein, das Dinge, die man dem Menschen absichtlich vorenthält erstrecht locken und gezielt konsumiert werden wollen. Wollen wir hoffen, das das modernste Medium Internet so weit es eben geht, frei von Zensur ist und auf gesundem Wege sich gute Webseiten weiter durchsetzen. Content ist eben King!
Coole Flash – Intros – Skip die Intros!
Ich gehöre sicher nicht zu den Webdesignern, die Flash nicht mögen oder gar verpönen, doch bitte nicht zu plump einsetzen! Noch immer gibt es zahllose Seiten, die über ein Flash-Intro den Besucher langweilen und ihn dann auf der eigentlichen Webseite die Infos verweigern, da sie ja – suchmaschinenuntauglich – im Intro hätten gesehen werden können. Ja, ich oute mich: Ich gehöre zu den Flash-Intro Skippern
Wer die zweifelsfrei gute Flash-Technologie einsetzt, sollte sich klar darüber sein, das diese Technik nicht barrierefrei ist und nur dann Verwendung finden sollte, wenn herkömmliches (X)HTML die gewünschten grafischen Anforderungen nicht erlaubt. Weg mit den Flash-Intros!
Spam adé
Das die ungewollten Werbemitteilungen mit den mäßig kreativen Betreffzeilen wie “Untere Kunden kommen…” oder “Mann lebt nur einmal…” in diesem Jahr endlich weniger werden, ist wohl mehr als Wunschdenken.
Ich gebe zu, die obigen Punkte haben nur bedingt mit dem Thema Webdesign etwas zu tun, doch sind es Trends oder auch nicht, die uns “Macher des Internets” mehr oder weniger beschäftigen.
Natürlich wird es jede Menge weiterer Themen geben, die sich 2009 als Trends oder auch als Flops erweisen werden. Ich werde sobald sich etwas eindeutig abzeichnen wird, hier drüber schreiben.
Webdesigner trinken gern Bier…?
von admin am Dez.09, 2008, unter Allgemein
Wer sich privat oder beruflich mit Webdesign beschäftigt, sitz oft in einem Büro mit trockener Luft – da sollte man immer ein Glas Wasser neben dem Rechner stehen haben. Was aber wohl für Design-Ergebnisse entstehen, wenn der Webdesigner kein Wasser, sondern von Bier angetrunken ist?
Darüber will ich jetzt nicht weiter nachdenken, aber nicht versäumen, das in Flash programmierte Webdesign – Kreuzworträtsel auf create or die zu verlinken. An der Verlosung für ein Bierfass kann noch teilgenommen werden, die November-Verlosung mit dem Lösungswort Lightroom ist bereits abgeschlossen und der Gewinner steht fest.
Grunge – Webdesign Müll?
von admin am Mai.23, 2008, unter Trends
Ok, diese Seite wird kaum einen Design Wettbewerb gewinnen, aber das auch abseits der sauberen Webseiten, die häufig sehr änlich aussehen, ehr mit schmutzigen “Tricks” gearbeitet wird, zeigt der Trend “Grunge Webdesign”. Wie auf Dr. Web zu sehen, arbeiten eine ganze Reihe an kreativen Webdesignern mit zunächst eher als verpönt geltenden Techniken. Weg von dem Saubermann – Look – hin zu schmutzig und verschmiert wirkenden Seiten.
Eine häufig anzutreffende Form ist das vergilbte Papier, welches als Hintergrund dient. Natürlich muss das “Papier” auf der Seite festgeklebt sein – hierzu dient oft Tesafilm. Manchmal auch eine Büroklammer…
Der Rest vom Kaffee, der unten an der Tasse babbte, hinterlässt natürlich einen braunen Rand auf der Seite, genauso die locker angepinnten Notizzettel. Ferner werden häufig handschriftliche Texte verwendet wie auch die aus der Schulzeit unbeliebten Eselsohren.
Kurzum: Grunge Webdesign lässt sich hervorragend kreativ nutzen und verleiht einer Website einen sehr eigenes Aussehen. Auch wenn so mancher es als Internet Müll bezeichnen würde, Grunge Design ist mehr als salonfähig und ganz nebenbei eine willkommene Abwechlung in dem oft einheitlichen Glanz und Glamour-Look des Web 2.0.









