Tag / Schlagwort: web 2.0
Presse für Web-Entwickler
von admin am Sep.07, 2009, unter Trends
Wer sich als Web-Entwickler über die neuesten Trends, Technologien und Workshops informiert, schaut in seine RSS-Feeds, folgt auf Twitter anderen Webdesigner, Entwicklern oder Marketing-Experten. Da man ja eh am Rechner sitzt, bietet es sich an am Monitor sich über die neuesten Nachrichten rund um den “Homepage-Bau” zu informieren. Doch es geht auch altmodischer.
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Suchen im Netz in Echtzeit
von admin am Mai.11, 2009, unter Trends
Nach wie vor ist Google die erste Wahl, wenn es um die Suche nach Informationen geht. Wie lange dies aber so bleibt ist fraglich, denn Google hat einen gravierenden Nachteil: Die Suchergebnisse sind mitunter stark veraltet.
Diesen Blog-Artikel findet man ggf. erst nach einigen Stunden oder gar Tagen im Index von Google. Ok, dieser Artikel dürfte auch nach Wochen noch bei dem einen oder anderem Interesse wecken, doch schön wäre es doch, wenn neue Inhalte im Web zeitnah – also in Echtzeit – verfügbar wären.
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Webtrends 2009 – die Map
von admin am Apr.06, 2009, unter Trends
Wie Spreeblick heute zeigt, gibt es als Grafik den neuen “U-Bahn-Plan” des Internets. Mit dem Namen Webtrends ist nun die Map für 2009 erschienen. Die Seite Information Architects Japan hat diese “Internet-Map” entwickelt und bietet diese auf den eigenen Seiten zum Download an.

Wie wichtig diese Map für Webdesigner, Webworker und Programmierer ist, kann man zum Beispiele daran fest machen, welche Technologien die “wichtigsten Webseiten 2009″ nutzen und welche Trends auf diesen Seiten zu erkennen sind. Hier heißt es die Balance zwischen dem Hinterherhecheln eines Hypes und dem gelassenen Zusehen der Entwicklungen zu erreichen.
Grunge – Webdesign Müll?
von admin am Mai.23, 2008, unter Trends
Ok, diese Seite wird kaum einen Design Wettbewerb gewinnen, aber das auch abseits der sauberen Webseiten, die häufig sehr änlich aussehen, ehr mit schmutzigen “Tricks” gearbeitet wird, zeigt der Trend “Grunge Webdesign”. Wie auf Dr. Web zu sehen, arbeiten eine ganze Reihe an kreativen Webdesignern mit zunächst eher als verpönt geltenden Techniken. Weg von dem Saubermann – Look – hin zu schmutzig und verschmiert wirkenden Seiten.
Eine häufig anzutreffende Form ist das vergilbte Papier, welches als Hintergrund dient. Natürlich muss das “Papier” auf der Seite festgeklebt sein – hierzu dient oft Tesafilm. Manchmal auch eine Büroklammer…
Der Rest vom Kaffee, der unten an der Tasse babbte, hinterlässt natürlich einen braunen Rand auf der Seite, genauso die locker angepinnten Notizzettel. Ferner werden häufig handschriftliche Texte verwendet wie auch die aus der Schulzeit unbeliebten Eselsohren.
Kurzum: Grunge Webdesign lässt sich hervorragend kreativ nutzen und verleiht einer Website einen sehr eigenes Aussehen. Auch wenn so mancher es als Internet Müll bezeichnen würde, Grunge Design ist mehr als salonfähig und ganz nebenbei eine willkommene Abwechlung in dem oft einheitlichen Glanz und Glamour-Look des Web 2.0.









