Homepage | Webdesign

Was wird 2009 bringen?

am 11.Jan 2009 unter Trends gespeichert.

Das Jahr 2009 ist schon 11 Tage alt und immer noch sind Web 2.0, Blogs, virales Marketing, Twitter, Youtube und diverse weitere Technologien und alte Trends überall zu sehen. Wer sich nun fragt, was es im Bereich Online-Business und Webdesign für Trends in diesem Jahr geben wird, könnte zu dem Schluss kommen: Web 3.0.

Wenn man einmal mit dem fast schon abgedroschenen Begriff Web 2.0 arbeiten will, dann – so wünsche ich mir – folgende Entwicklungen und Trends in 2009 weiter Bestand haben werden, bzw. konsequent weiter ausgebaut werden. Wenn denn – wer auch immer – 2009 das Web 3.0 betiteln wird, sollte hoffentlich folgende Trends erkennen. Ob es wahr wird?

Barrierefreie Webseiten

Noch immer klagen viele Menschen, die aus welchen Gründen auch immer den Computer nicht so nutzen können, wie die meisten über teils unüberwindbare Hürden bei der Nutzung und Bedienung der Webseiten. Dabei ist es oft so einfach, eine Homepage barrierefrei oder zumindest barrierearm zu programmieren. Vielen Webdesignern scheint nach wie vor nicht klar zu sein, das oft weniger mehr ist und neben der  Benutzerfreundlichkeit auch die Suchmaschinen-Spider es leichter haben, die Homepage zu indizieren. Ich bin gespannt, ob die Anzahl der Webseiten, die typische Barrieren wie Frames, schwammig benannte Navigationspunkte, fehlende Überschriften oder kontrastarme Gestaltung aufweisen in diesem Jahr weiterhin spürbar weniger werden oder nicht. Das Internet ist für alle da und daher sollten wir Webdesigner auch unsere Seiten (und die unserer Kunden) so erarbeiten, das möglichst jeder Surfer sie auch möglichst problemlos nutzen und erfassen kann.

Content ist King

Das Internet ist frei und ohne jede Zensur. Naja, so ganz stimmt dies leider nicht, denn wenn man sieht, wie in einigen Teilen der Erde bewusst der Zugang zu einigen Webseiten verwehrt wird, kann von einem freien Internet nicht die Rede sein. Erst letztes Jahr zur Olympiade machten Berichte auf die Zensur im “chinesischem Internet” die Runde und erschwerten nicht nur den Journalisten vor Ort die Arbeit. Dabei ist nicht nur für SEO’s Content King. Eine noch so durchgestylte Webseite wird kaum Besucher erhalten, wenn nicht der Inhalt zumindest ansatzweise das aufweist, was interessant ist und was die Besucher erwarten. Leider gibt es auch in anderen Gegenden Tendenzen zur Zensur im Internet. Es mag ja sinnvoll und moralisch verlockend sein, Themen wie Rechtsradikalismus, Waffen, Rauschmittel oder Glücksspiele aus dem Internet zu verbannen, doch sollte auch jedem bewusst sein, das Dinge, die man dem Menschen absichtlich vorenthält erstrecht locken und gezielt konsumiert werden wollen. Wollen wir hoffen, das das modernste Medium Internet so weit es eben geht, frei von Zensur ist und auf gesundem Wege sich gute Webseiten weiter durchsetzen. Content ist eben King!

Coole Flash – Intros – Skip die Intros!

Ich gehöre sicher nicht zu den Webdesignern, die Flash nicht mögen oder gar verpönen, doch bitte nicht zu plump einsetzen! Noch immer gibt es zahllose Seiten, die über ein Flash-Intro den Besucher langweilen und ihn dann auf der eigentlichen Webseite die Infos verweigern, da sie ja – suchmaschinenuntauglich – im Intro hätten gesehen werden können. Ja, ich oute mich: Ich gehöre zu den Flash-Intro Skippern ;-)

Wer die zweifelsfrei gute Flash-Technologie einsetzt, sollte sich klar darüber sein, das diese Technik nicht barrierefrei ist und nur dann Verwendung finden sollte, wenn herkömmliches (X)HTML die gewünschten grafischen Anforderungen nicht erlaubt. Weg mit den Flash-Intros!

Spam adé

Das die ungewollten Werbemitteilungen mit den mäßig kreativen Betreffzeilen wie “Untere Kunden kommen…” oder “Mann lebt nur einmal…” in diesem Jahr endlich weniger werden, ist wohl mehr als Wunschdenken.

Ich gebe zu, die obigen Punkte haben nur bedingt mit dem Thema Webdesign etwas zu tun, doch sind es Trends oder auch nicht, die uns “Macher des Internets” mehr oder weniger beschäftigen.

Natürlich wird es jede Menge weiterer Themen geben, die sich 2009 als Trends oder auch als Flops erweisen werden. Ich werde sobald sich etwas eindeutig abzeichnen wird, hier drüber schreiben.

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Die besten Blogs 2008

am 19.Dez 2008 unter Trends gespeichert.

Wenn man einen solchen Titel wählt, kommt man sich als Blogger vor, als ob man die Titelseite eines großer Tageszeitung mit umstrittenen Inhalten schreibt. Doch wie bei der Presse gibt es auch bei Blogs gute und weniger gute. So entstehen auch “die Besten”. Doch wann ist ein Blog gut, wann besser und wann weniger gut?

Nun, da kann man sicher verschiedene Parameter heranziehen:

  • Aktuelle Themen
  • Zielgerichtete Inhalte
  • Traffic – wie hoch sind die Besucherzahlen? Umso mehr Besucher, desto besser ein Blog?
  • Umsatz – beinahe jeder Blogger möchte mit seinem Blog Geld verdienen – und wenn es nur darum geht, die Hosting-Kosten zu decken.
  • Anzahl der Feed-Nutzer – Umso mehr Besucher den RSS Feed eines Blog abonniert haben, zeugt von der Beliebtheit des Blogs.
  • Das Webdesign – übersichtliches und ansprechendes Design kann dazu führen, das Besucher ein Seite öfter besuchen.
  • Benutzerfreundlichkeit – Umso einfacher und besser eine Webseite zu bedienen ist, desto eher wird sie mehrfach besucht und als gut eingestuft

Sicher könnte man noch weitere Punkte aufzählen, die die Qualität eines Blogs beeinflussen, doch kann man den besten Blog definieren? Sind die obigen Punkte nicht sehr subjektiv zu beurteilen?

Trendsupdate.com will jedoch die besten Blogs 2008 gefunden haben. Aus den Bereichen Automobil, Luxus, sonderbare Blogs, Trendblogs, “Outdoor-Blogs” und grüne Blogs sind jeweils knapp über 10 der besten Blogs hervorgegangen. Ob und wie glaubhaft solche Tests sind, sei mal dahingestellt, doch die eine oder andere Hilfestellung kann man sich von den Blogs sicher ab gucken.

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Küchenspüle heißt nun erweitertes Menü

am 16.Dez 2008 unter Homepage erstellen, Wordpress Scripting gespeichert.

Von Version zu Version hat man beim WordPress-Update die Dateien im Rootordner und die beiden Ordner “wp-admin” und “wp-includes” überschrieben und schon war nach der Aktivierung der upgrade-Datei die neue Version aktiv. Das ging immer schnell und einfach.

Ich habe mich über die etwas schräge Übersetzung des “erweiterndes Menü” im Artikel über meine ersten Erste Erfahrungen mit dem Blogsystem WordPress 2.7 lustig gemacht. Bei der falschen Übersetzung (richtig wäre “extended menu” – Küchenspüle heißt übersetzt “kitchen-rinse”) bleibt es auch, doch was beim Update ebenfalls hätte geschehen sollen, ist das man auch den Unterordner “languages” im “wp-content” – Ordner ansieht und die aktualisierte Sprachdatei auf den Server spielt.

Nachdem man die “de_DE.mo” in den Sprachdatei-Ordner gespeichert hat, ist alles sauber in deutscher Sprache, wie es sein soll. SEHR SCHÖN!

Da dieser “Fehler” nun bereinigt ist, kann man wohl getrost die aktuelle Version empfehlen und allen Bloggern wünsche ich viel Spass mit Wortpress 2.7!

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Optimiert für Internet Explorer

am 15.Dez 2008 unter Homepage erstellen gespeichert.

Zweifelsfrei gehört zum guten Webdesign neben der Suchmaschinen-Optimierung auch die Anpassung des Design an die teils sehr unterschiedlichen Verhaltensweisen der Browser.

Auch zum Ende des Jahres 2008 finden sich immer noch eine ganze Reihe an Webseiten, deren Entwickler ernsthaft die Seiten für einen (einzigen) bestimmten Browsertyp (und teils sogar für ein bestimmtes Betriebssystem) “optimiert” haben.

Das dieses einseitige Arbeiten als Webdesigner nicht nur eine grobe Nachlässigkeit, sondern im Bezug auf kommerzielle Seiten sogar umsatzschädigende Auswirkungen hat, ist wohl immer noch nicht jedem Webmaster bekannt. Heutzutage gibt es “da draußen” ein recht bunten Mix an Betriebssystemen und Browsern:

  • Mozilla Firefox (für Windows, Linux und Mac OS)
  • Microsoft Internet Explorer (Windows)
  • Opera (für Windows, Linux und Mac OS)
  • Apple Safari (für Windows und Mac OS)
  • Konquerer (Linux)
  • + diverse Browser- und Betriebssysteme im mobilen Bereich (Handy / PDA)

Ständig ändern sich die Anteile der häufiger und weniger häufig genutzten Browser. In den Internet-Anfängen war es der Netscape Navigator, der fast aussschließlich zum Surfen eingesetzt wurde. Danach hat Microsoft den in Windows fest eingebauten Browser Internet Explorer zu einer schnellen Verbreitung verholfen. Inzwischen sind die beiden sehr guten Alternativen Mozilla Firefox und Opera nicht nur um einiges schneller und sicherer, sondern für die drei gängigen Desktop-Systeme verfügbar.

Es ist also sehr wichtig, Webseiten für ALLE gängigen Browsersysteme zu optimieren und dafür zu sorgen, das eine Webseite mit jedem Browser tadellos funktioniert und möglichst gleich aussieht. Zur technischen Optimierung gehören folgende Arbeiten:

  • Sieht die Seite in jedem Browser gleich aus: Schriften, Farben, Positionen der Elemente, Umbrüche..
  • Testend er Seite bei unterschiedlichen Grafik – Auflösungen
  • Lässt sich die Seite auch mit deaktivierten CSS lesen / nutzen?
  • Funktionen: Auch mit abgeschaltetem Java, JavaScript, AktiveX sollte eine Webseite funktionieren
  • Flash: Auch ohne dem Plugin sollte eine Seite voll funktionsfähig sein
  • Cookies: Sind alle Funktionen auch ohne Cookies nutzbar?

Wenn man als Webdesigner die obigen Punkte durcharbeitet und seine Seiten auf alle Systemen testet und sämtliche Fehler bereinigt, kann man davon ausgehen, das jeder Besucher sich zumindest technisch gut aufgehoben fühlt.

…und den Hinweis “Diese Seite ist optimiert für Internet Explorer bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel” getrost vergessen.

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Erste Erfahrungen mit WordPress 2.7

am 12.Dez 2008 unter Wordpress Scripting gespeichert.

Auf einem anderen Blog habe ich heute morgen die aktuelle Version installiert, bzw. von 2.6.5 upgedatet. Die ersten Erfahrungen möchte ich hier kurz schildern.

Die Anpassungen am Dashborad sind schlicht toll. So kann habe ich den “Quickpress” – Editor so eingestellt, das er immer als oberste Position zu sehen ist. Ferner hätte ich gern daneben die Trafficdaten gehabt, aber das Plugin Cystats unterstützt (noch) nicht die Drag&Drop – Funktion, aber das wird sicher nach geliefert. Stattdessen habe ich mir den Kasten “Aktuell” neben den “Quickpress” – Kasten platziert. Schließlich soll die Anzahl der Beiträge, Kommentare etc. immer im Blickfeld sein. Unterm Quickpress habe ich dann noch die “Recent Drafts” (sollte noch übersetzt werden und “Entwürfe” heißen) platziert.

Insgesamt fällt leider negativ auf, das lange nicht alle Begriffe und Sätze ins Deutsche übersetzt wurden. Da sollte doch flott nachgebessert werden, denn Blogger, die dem englischen nicht so mächtig sind, dürften hier ab und an mal ins Schleudern geraten.

Die reine Bedienung macht aber dank diverse AJAX – Funktionen und sinnvolle Benutzerführung sehr viel Spaß. Sehr positiv ist, das man einige Mausklicks sparen kann, denn viele Funktionen lassen sich nun schneller erreichen, bzw. man kann es sich wie in einer Desktop-Umgebung den persönlichen Ansprüchen anpassen.

Sehr schön ist auch die neue Anordnung der Beiträge, die bereits vorhanden sind. Man stelle sich vor, man hat bei mehreren Artikeln die falsche Kategorie gewählt. Da man nun mehrere zuvor ausgewählte Artikel auf einmal bearbeiten kann, lassen sich per Mausklick folgende Parameter ändern:

  • Kategorien
  • Tags
  • Kommentarfunktion ein- oder ausschalten
  • Status (veröffentlicht, privat oder Entwurf)
  • Pings ein oder ausschalten

Darüber hinaus gibt es eine ganz neue Funktion in WordPress 2.7 namens “Sticky”. Man kann einem Artikel den Sticky – Status verpassen. Diese Funktion bewirkt, das der “Sticky-Artikel” eine Sonderbehandlung erfährt und immer als erster Artikel angezeigt wird. Auf diese Weise kann man einen oder mehrere Artikel stets als oberste Position auf der Blogseite platzieren. Bei Informationen, die für einen längeren Zeitraum wichtig sind, kann dies sehr sinnvoll sein.

Der normale Editor hat auch ein paar nette Funktionen hinzubekommen:

  • Wenn auch noch auf englisch dort “Word Count” steht, so zeigt er nun die Anzahl der geschriebenen Wörter an. Diese Funktion ist sicher sinnvoll, wenn man sich an gewisse Regeln beim Bloggen halten muss oder möchte. Beispielsweise für Pressemitteilungen mag diese Funktion hilfreich sein.
  • Wie bereits auch in älteren Versionen, konnte man eine zweite Symbolleiste dazu schalten, die dann weitere Funktionen beherbergt. So zum Beispiel die Formatierung der HTML – Überschriften. Ob es als Witz gemeint ist oder der Übersetzter übermüdet war sei mal dahin gestellt. Die Schaltfläche, um diese Leiste einzuschalten wird mit “Küchenspüle anzeigen / verstecken” betitelt. Vielleicht hatte der Übersetzter gerade die Bestellung für eine neue Küche abgeschickt? ;-)
  • Am unteren Rand des Editors befindet sich auch der permanente Hinweis, wann der oben geschriebene Text zuletzt gespeichert wurde und welcher Autor diesen Beitrag erstellt hat.

Abschließend möchte ich noch anmerken, das es nun noch einfacher sein soll, WordPress selbst einem Update (z.B. auf Version 2.7.1 mit korrekter deutscher Sprachdatei?) zu unterziehen. Wie schon länger bei den Plugin’s soll es aus dem Backend nun möglich sein, neuere Versionen ohne FTP einzuspielen. Freilich wird man dann da weniger Kontrolle haben, was im Einzelnen passiert, aber für den weniger ambitionierten Webmaster sicher eine willkommene Funktion. Wie gut diese funktionieren wird, wird sich wohl erst sagen können, wenn erste Updates verfügbar sind.

Wer nun Lust auf die neue – wie immer kostenlose – WordPress-Version 2.7 bekommen hat, sollte sich alle Infos hier nochmal ansehen und seinen Blog updaten.

Nicht zu empfehlen ist ein Update für Blogger, die ihre Englisch-Kenntnisse als mangelhaft bezeichnen würden, denn diese Nutzer sollten ein gutes Wörterbuch parat haben.

Weitere Meinungen anderer Nutzer zum WordPress 2.7:

Blogfrosch, Blogbeutel, mBlog

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WordPress Version 2.7 verfügbar

am 12.Dez 2008 unter Wordpress Scripting gespeichert.

Wer drauf gewartet hat, wird seit gestern in den Genus kommen können, die neue Version mit der Nummer 2.7 installieren zu können und sein Blog aktuell zu haben.

Folgende Änderungen haben sich zur Version 2.6.5 getan:

  • Komplett überarbeitetes Interface mit diversen AJAX – Funktionen
  • Eine komplett neu gestaltete und an den persönlichen Gegebenheiten anpassbares Dashboard soll die Benutzerfreundlichkeit für Autoren und den Administrator verbessern
  • Bereits auf dem Dashboard kann man schnell Beiträge schreiben
  • Grafische Auswertungen lasen sich auf dem Dashboard anzeigen
  • Die Ansicht des diversen Elemente rund um den Editor lassen sich ebenfalls anpassen

In den nächsten Tagen werde ich dieses Blog auf die atkuelle Version 2.7 updaten und über meine Erfahrungen berichten.

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Webdesigner trinken gern Bier…?

am 09.Dez 2008 unter Allgemein gespeichert.

Wer sich privat oder beruflich mit Webdesign beschäftigt, sitz oft in einem Büro mit trockener Luft – da sollte man immer ein Glas Wasser neben dem Rechner stehen haben. Was aber wohl für Design-Ergebnisse entstehen, wenn der Webdesigner kein Wasser, sondern von Bier angetrunken ist?

Darüber will ich jetzt nicht weiter nachdenken, aber nicht versäumen, das in Flash programmierte  Webdesign – Kreuzworträtsel auf create or die zu verlinken. An der Verlosung für ein Bierfass kann noch teilgenommen werden, die November-Verlosung mit dem Lösungswort Lightroom ist bereits abgeschlossen und der Gewinner steht fest.

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